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"Worte der Dichter sind das lebendige Fundament der Literatur" Bücherherausgegeben von uns - gelesen von Ihnen
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"Nicht das letzte Wort" |
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Projekt: Reinickendorfer Judenheitvon Avigdor Ben-TrojanDer Berliner Stadtteil Reinickendorf war bis zur Mitte der 1990er Jahre ein „unbeschriebenes Blatt“ bezüglich der Erforschung jüdischer Spuren. Der 1959 in Berlin geborene Avigdor Ben Trojan
begann im Reinickendorfer Unterbezirk Frohnau, in dem er seit 1968
beheimatet war, nach jüdischen Nachbarn zu fragen, von denen
kaum jemand etwas wußte. In minutiöser Kleinarbeit und
völlig auf sich selber gestellt recherchierte er seit 1992 für sein
Projekt „Reinickendorfer Judenheit“ und bahnte globale
Kontakte an. Im Jahr 2000 erschien aufgrund dieser Nachforschung die
erste Auflage seines Teilwerkes:
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Vor Fertigstellung des 2. Teiles verstarb Ben-Trojan im November 2002. Doch aufgrund des vorbereiteten Nachlasses erschien 2004 der Titel: "Ich denke oft an Onkel Franz" Klappentext: Dass er Jude war, ließ ihn der fast völligen Vergessenheit anheim fallen. Damit teilt er das Schicksal der übrigen jüdischen Mitbürger. Avigdor Ben-Trojan möchte dem ein Ende setzen, indem er an sie alle, die er fand, erinnert." www.frohnau-berlin.de |
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Tilly Zacharow "Ich bin der Welt abhanden gekommen" Leben und Werk des Dichters Carl Stern Der Dichter aus Jerusalem, 1918 in Troppau geboren, begann in Prag
ein Jurastudium, das durch den Hitlereinmarsch beendet wurde. 1939
wanderte Stern nach Israel aus und lebte bis zu seinem Ende 1985 in
Jerusalem. Seine lyrische Begabung wurde als neurotische Störung
(z.T. klinisch) für die Dauer von fast 30 Jahren gewaltsam unterdrückt.
Erst nach seiner Scheidung gelang es ihr, sich wieder in ihm Bahn
zu brechen. |
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Carl Stern "Die Begegnung" Genre-Bilder in Lyrik und Prosa Situationen und Augenblicks-Bilder werden spannungsvoll durch das Wort verdichtet. Das ganze Leben scheint aufgrund von Begegnungen nicht nur geformt, sondern wird zwangsläufig durch sie vorangetrieben. M. & N. Boesche Verlag |
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Carl Stern "Bilder und Landschaften" Der Fotograf als Dichter 30 Jahre im bürgerlichen Beruf u.a. als Fotograf tätig
gewesen, erhielt sich der Autor das Gespür für kleine Szenerien
am Rande der breiten Straße im Weltengetümmel, anderen
oft kaum sichtbar. |
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Tilly Boesche-Zacharow |
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DER HERRGOTTSCHNITZER
VON FROHNAU
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| OH
- ISRAEL, SIE WOLLEN DICH VERDERBEN
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Tilly Zacharow |
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Tilly Zacharow |
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Tilly Zacharow Einige Bilder zum jüdischen Friedhof zu Prag und weitere Fotos von interessanten
Stätten in europäischen Städten |
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Juliana Modoi |
Joachim Janczak
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Erich Vio
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Joachim Kühne
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Gila Philipp-Kullmann
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Ingeborg Schneidereit
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Franz Lichtenstein
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Die haben ihre Methoden - wir die unseren, Margaret Rutherford hatte nur einen Wunsch: Schauspielerin zu werden. Doch der Weg dorthin war beschwerlich und voller Rückschläge. Dennoch schaffte sie es mit 35 Jahren auf den Brettern zu stehen, die für Sie die Welt bedeuteten. Mit 44 Jahren die erste Filmrolle und mit 70 Jahren als Miss Marple Weltruhm!
Klaus Rödder wandelt auf ihren Spuren und besuchte die Drehorte zu den vier
Miss Marple Filmen. Endlich ein deutschsprachiges Buch über Leben und Werk
der schrulligen alten Lady.
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© 2010 - M. & N. Boesche Verlag |
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